Zweiter Versuch

Nun gut. Jetzt fahr ich also wieder zurück nach Coyhaique. An einer Tankstelle kurz vor Coyhaique mache ich eine kleine Pause und werde prompt auf deutsch angesprochen. Na sowas. Es ist Lautaro. In Deutschland aufgewachsen aber lebt hier schon sehr lange. Lange können wir uns nicht unterhalten, da er Gäste bei sich im Auto hat. Er ist in der Tourismusbranche. Hm, gut zu wissen. Bevor er weiter fährt, gibt er mir seine Karte. Kann ich bestimmt noch gebrauchen.
In Coyhaique gibt es einen netten Campingplatz. Man ist auch schnell zu Fuss in der Stadt. Und die schau ich mir auch gleich mal an.
Auf dem Plaza sind einige Buden in denen Handwerkskunst verkauft wird. Und ich komme natürlich nicht umhin Ponchos zu kaufen. Während ich einen näher begutachte werde ich schon wieder angesprochen. Es sind tatsächlich die zwei Männer, die ich in Puerto Montt an der Fähranlegestelle zum ersten Mal getroffen habe. Auch auf dem Campingplatz habe ich bekannte Gesichter getroffen. Und die traf ich sie zum ersten Mal in Chaiten. Sie sind allerdings mit dem Bus, also dem öffentlichen Bus, unterwegs. Man sollte vermuten, dass diese Art von Reisen günstig ist. Von wegen. Das ist richtig teuer.


Hier in der Nähe gibt es auch eine Post. Da werde ich mal nachfragen, was so sein Päckchen nach Hause schicken kostet.
Nachdem ich nun einige Ponchos gekauft habe wird es langsam eng auf dem Motorrad. Ausserdem konnte ich nicht einfach an dem Teeladen “ La Casa de la Mate“ vorbei, ohne einen Blick reinzuwerfen. Für mich als oller Teetrinker ja ein Muss.
Einen Becher (Mate), ein spezielles Trinkröhrchen (bomilla) und natürlich den Tee (Yerba Mate). Den Tee gibt es in megasuperherbbitter und weniger bitter. Ich fange mal mit dem am wenigsten bitteren an. Aber auch der ist eine Gewöhnungssache. Matetee trinken ist nicht nur einfach Tee trinken, es ist auch ein gesellschaftliches Miteinander und es wird jeden Tag zelebriert. Wenn man mit mehreren den Tee trinkt, dann wird der Mate immer weiter gereicht und man bedankt sich erst zum Schluss, wenn man nicht mehr trinken mag. Eine schöne Tradition.

Der Becher ist entweder aus Holz oder aus einem Kürbis gemacht. Einen Becher aus Metall ist überhaupt nicht zu empfehlen.

Nachdem ich also einen Karton und den Tee und die Ponchos gekauft habe, schaue ich auf dem Weg zum Campingplatz noch im Supermarkt vorbei.
In der Gemüseabteilung sitzt tatsächlich eine Frau und wiegt das Gemüse ab, welches man sich ausgesucht hat. Hab ich so jetzt auch noch nie gesehen. An der Kasse werden meine Geduldsfäden wieder auf die Probe gestellt und ich bin froh, dass ich endlich wieder aus dem Laden komme.
Ungefähr einen Block weiter bemerke ich, dass ich meinen Karton im Einkaufswagen vergessen habe. Herrje, also schnell wieder zurück gerannt und alle Wägen durchgeschaut. Natürlich war er nicht mehr da. Der Securitymann hat wohl gemerkt, dass ich etwas suche und ich versuchte zu erklären was. Er ging schnell zur Information und hat dort nachgefragt, ob mein Karton dort abgegeben worden ist. Aber wurde er natürlich nicht. Der Securitymann war sichtlich unzufrieden und mehr als bestürzt (ja, wegen eines Kartons. Ich bin auch eher Teilnahmslosigkeit von meinen Mitmenschen gewohnt)
Er hat aber gleich darauf gesagt, dass ich mich im Markt umsehen kann. Gesagt, getan.
Der eine oder andere mag sich jetzt vielleicht fragen warum ich nicht einfach zur Post zurück gehe und einen neuen kaufe.
Ganz einfach: ich habe keine Lust mich noch einmal eine Ewigkeit an der Post anzustellen und ich habe schließlich round about einen Euro dafür bezahlt. (meine schwäbischen Wurzeln schlagen ab und an mal durch)
Jetzt renne ich also wie bekloppt jedem Wagen hinterher und begutachte den Inhalt. Demnächst kommt wohl eine Durchsage, dass eine Irre im Markt unterwegs ist. (gibt es dafür auch einen Geheimcode? Ungefähr so:

Advertencia cinco cero siete, una loca está en el mercado. Mantén la calma e ignora al loco alemán

Nach dem gefühlten 587sten Wagen wollte ich schon aufgeben und ich schnappe mir aus der Gemüseabteilung einen verranzten und ollen Karton. Ich will gar nicht genau wissen was da vorher drin war. Aber dann entdecke am anderen Ende eines Gangs meinen Karton in einem Wagen. Ich natürlich schnell hinterher und weg war er. Verdammt.
Aber er bleibt nicht lange verschollen.
Als ich dem temporären Besitzer des Einkaufwagens mit Hand und Fuss erklärt habe, dass ich meinen Karton wieder haben möchte, konnte ich seinen Gesichtsausdruck nicht richtig deuten. Entweder war er verwirrt was diese seltsame Ausländerin von ihm will oder er wähnte sich schon im Besitz dieses formvollendeten Stück Papiers. Aber zum Glück konnte ich meinen Karton ohne Handgemenge und blauen Augen wieder in Besitz nehmen.
Auf dem Weg nach draussen, kam ich wieder an dem Securitymann vorbei und irgendwie hat er es geschafft sich noch mehr zu freuen als ich, dass ich meinen Karton wieder gefunden habe.

Das ist er. Der Aufreger des Tages. Schade, dass ich ihn schon bald verschicken werde. Habe schon fast eine
emotionale Bindung zu ihm aufgebaut.

Jetzt aber schnell zum Campingplatz. Ich habe einen Mordshunger und nun habe ich mir auch meinen Burger, der gerade in der Pfanne brutzelt, redlich verdient.

Nach meinem kleinen Festmahl unterhalte ich mich mit meinen Nachbarn und die berichten mir davon, dass es Touren zu den Marmorhöhlen in Rio Tranquilo gibt. Hm, da fällt mir Lautaro ein und schreibe ihm eine Nachricht. Nach kurzem hin und her Schreiben, haben wir ausgemacht, dass ich am nächsten Tag nach Rio Tranquilo fahre.
Am nächsten Tag holt mich Lautaro am CP ab und in der Stadt noch ein Paar. Wie sich herausstellt ist sie schwanger. Das wird für sie wohl ein anstrengender Tag, wenn ich an die Rüttelpiste denke die vor uns liegt.

Aber bis dahin ist noch ein langes Stück Asphalt.

Das Pärchen war richtig nett. Sie haben überall ein Foto zu dritt gemacht. 🙂


Als ich das erste Mal hier war, schien die Sonne und die Farbe des Flusses war sensationell. Aber auch dieses Wetter mag ich sehr. Vor allem die dunklen Wolken geben der Landschaft etwas Besonderes. Natur wirkt dann noch beeindruckender aber auch etwas bedrohlich. Zumindest wird dann einem wieder klar, wie klein und unbedeutend wir eigentlich für die Natur sind.
Ich habe zwar mein Stativ mit genommen aber leider keine Zeit um es zu benutzen. Nun, das ist der Vorteil, wenn man alleine reist. Man kann sich immer dann Zeit lassen, wenn einem danach ist.
Aber es ist ja auch noch ein Stück zu fahren nach Rio Tranquilo. Also weiter geht es.


Aber es gibt auch einige Vorteile, wenn man einen deutschsprachigen Toruistenführer hat. So erfährt man auf der langen Fahrt einiges über das Land. So auch einige Geschichten über die sich hier niedergelassenen Juden. Hier im Süden sind auch viele Deutsche, die meisten sind schon in der 3. und 4. Generation hier.

Der Süden erinnert mich oft an Norwegen. Hier gefällt es mir ausserordentlich gut. Ein kleines Stück Land mit einem Häuschen darauf, da könnte man sehr gut leben hier. Seufz.

Die 100 km Schotterpiste bis hier her hat von Schlammschlacht, Wellblech, tiefer Schotter und prima Schotter alles zu bieten.
Als wir in Puerto Rio Tranquilo ankommen, bietet sich mir ein etwas trauriger Anblick. Normalerweise würde es hier von Touristen nur so wimmeln. Für mich natürlich sehr angenehm, wenn nicht so viel los ist. Allerdings sieht man hier den Menschen an, dass sie über diese Situation mehr als unglücklich sind.
An einem der vielen Anbieter für eine Bootfahrt zu den Marmorhöhlen machen wir kurz halt und mein Tourguide klärt alles ab und wir bekommen eine Schwimmweste und einen Regenponcho in die Hand gedrückt.

Ich hoffe nur, dass das Wetter hält. Mein Tourguide erklärt mir dann natürlich auch noch, dass die Wellen hier ganz schön hoch werden können. Ich klammer mich etwas fester an meine Schwimmweste.

Sieht noch ganz ok aus, das Wetter
Innerhalb von Minuten von ok bis eher oha.

Als ich die Boote sehe, war ich fast versucht, nach einer zweiten Weste zu fragen. Aber die Boot können mehr ab, als sie den Anschein haben, wie ich gleich merken werde.
Die Überfahrt hat es in sich. ….. Halleluja….. Ich höre mich ganz laut denken, dass die schon wissen was die da tun und nachdem wir über ein paar Wellen gesäbelt sind, fing es auch richtig an Spass zu machen. Meine einzige Sorge war eben nur wegen meiner Fotoausrüstung. Und ich machte mir auch ein wenig Sorgen um die schwangere Mitfahrerin. Ob das so gut für sie ist? Aber sie beteuert, dass alles in Ordnung ist.
(ein Mitschnitt des Videos gibt es dann nächstes Jahr, wenn ich alles zusammen schneide)
Nach kurzer Fahrt erreichen wir die Marmorhöhlen. Ich bin ja grundsätzlich für jede Art von Steinen zu begeistern und auch die Marmorhöhlen sind ein Genuss zum anschauen.

Durch die Mineralien im Wasser wurde der Marmor nach und nach ausgespült. An manchen Stellen sieht es fast so aus, als ob man da etwas nach geholfen hat.
Auch hier sieht man mal wieder, wie stark und gewaltig Wassser sein kann. Steter Tropfen hölt den Stein.
Ich frage mich gerade, wie lange es gedauert hat, bis diese Höhle so aussieht. Ich denke, der Bootsführer hat es den Passagieren erzählt aber das kommt mir alles sehr Spanisch vor……

Also wie schon gesagt, ich kann eigentlich froh sein, dass im Moment nicht so viel los ist. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie viele Boote sich hier sonst tummeln würden.

Es ist schon erstaunlich…..
… welche Formen hier zu finden sind.

Ich habe keine Ahnung was das für ein Baum ist. Oder besser gesagt war. Ich denke, so wie er aussieht, hat er das Schlimmste hinter sich. Ausser, der muss so aussehen. Wie gesagt, ich habe keine Ahnung. Auf jeden Fall sieht das sehr interessant aus. Hat irgendwas Mystisches.

Mit ein bisschen Fantasie kann man auch ein paar Tiere entdecken.

Ich weiss jetzt nicht, ob es von Vorteil ist, dass es bewölkt ist. Vielleicht würde man noch besser sehen wie klar das Wasser ist. Aber auch ohne die Sonne hätte ich jetzt grosse Lust in das Wasser zu springen.

Hier habe ich noch einen Hund entdeckt…

Irgendwie fühle ich mich an irgendeinen Piratenfilm erinnert, wenn ich diesen Strand sehe und die Höhle.

Höhlenmalerei mal anders.

Hups, Haie gibt es hier auch.

Die Bootsführer haben sichtlich Spass, als sie mit einem Wahnsinnstempo um diesen Brocken geballert sind. Leider hatte ich meine gorpo nicht schnell genug am Anschlag. Ich hatte aber trotzdem auch viel Spass.

Das Sightseeing ist jetzt dann auch schon vorbei und es geht mit noch mehr Karacho als auf der Herfahrt zurück. Eigentlich wollte ich noch fragen, wie schnell wir gefahren sind. Das habe ich leider verpasst.
Ich kann es auch überhaupt nicht abschätzen, wie schnell wir waren. Naja, auf jeden Fall sehr schnell.

Am Bootsanleger wartet schon Lautaro auf uns und wir kehren noch ein um unseren Hunger zu stillen.
Hier gibt es auch leckeres Bier. Chilenisches Bier kann man durchaus empfehlen.

Nachdem unsere Bäuche nun voll sind und ein Reifen von Lautaros Auto leer, machen wir noch Halt an einer Tankstelle, damit er den Reifen aufpumpen kann. Und dort sammelt er noch ein paar Leute ein, die nach Coyhaique wollen. Das mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist ungefähr so, wie bei uns auf dem Dorf. Allerdings sind hier die Distanzen etwas weiter.

Das Aufpumpen des Reifen hat irgendwie nicht lange gehalten. Als ich in den Aussenspiegel schaue, sehe ich mit Schrecken, dass der Reifen komplett verwurstet ist.

So, jetzt stehen wir erst einmal hier. Aber so ein Reifen ist ja schnell gewechselt. Von wegen.
Der Wagenheber lässt sich nicht mit dem vorhandenen Werkzeug aus seiner Position unter dem Beifahrersitz befreien.
Zum Glück dauert es nicht lange und ein Auto kam des Weges und hielt auch an. Das nötige Werkzeug hatten sie zum Glück auch dabei.
Als das Rad abmontiert war, sah man das ganze Aumaß der Zerstörung. Keine Ahnung wie lange der das noch so ausgehalten hätte aber lange bestimmt nicht mehr. Sozusagen hatten wir richtig Glück.

Jetzt geht das Wechseln recht fix…
…. sieht nicht mehr ganz neu aus.

Die „Straße“ hier im Süden ist schon heftig und ich kann schon verstehen, dass der Reifen keine Lust mehr hatte, sich so malträtieren zu lassen.
Ich frage mich, ob meine Heidenau das auch so quittiert hätten. Ich glaube es zwar nicht aber bin doch etwas froh es nicht ausprobiert zu haben.
Die restliche Fahrt nach Coyhaique verlief sehr ruhig. Für ein paar Fotos hatten wir noch etwas Zeit.

Zurück auf dem Campingplatz packe ich alles in den Karton für die Reise nach Hause. Allerdings habe ich vergessen Klebeband zu kaufen. Zum Glück gibt mir der Campingplatzbesitzer Klebeband.
Und so kann ich das Paket gut verschnürt mit auf das Motorrad packen und zur Post fahren. Allerdings muss ich schon wieder so lange warten. Während dessen frage ich mich, wann und überhaupt ob es auch ankommt. (Spoiler: ja es kam an. Nach fixen 4 Wochen)

Jetzt geht es also wieder in den Norden……….

14 Antworten

  1. Inge sagt:

    Hurra, hurra, jetzt bist du endlich wieder da! Nachdem deine früheren Berichte in so kurzen Abständen
    kamen, befürchtete ich schon das Schlimmste. Z.B. dass man dir Fotoausrüstung oder Laptop geklaut
    hätte, oder dass du auf den Schotterpisten einen Unfall hattest.
    Dieser Bericht ist wieder toll. Fantastische Fotos von den Höhlen. Und natürlich auch wieder was zum Schmunzeln:
    die Jagd nach deinem Karton.
    Danke und ganz liebe, erleichterte Grüße aus der Heimat von Inge

    • Flora sagt:

      Hallo Inge,
      ach um mich brauchst dir keine Sorgen machen. Ich komme wunderbar klar. Ich mache mir grosse Sorgen was in D abgeht 🙁
      Passt auf euch gut auf….

  2. der Holm sagt:

    Hallöchen Flora,

    von Chile bis [spoiler-alarm] .. Da musst Du noch viele Berichte schreiben und viele Bilder hochladen. Hier hält der Frühlihng Einzug. Seit einer Woche knallen die Linden ihr Grün in die Stadt und ich kann nicht mehr durch die Bäume gucken. Die Gärtner haben das erste mal den Rasen an der Wohnanalge hier gegenüber gemäht. Die Spielplätze werden stärker bsiedelt. Die Gärtnereien beginnen mit ihren Balkonkastenpflanzserviceaktionen. Die Guzzi ist gewaschen, nachdem endlich das Wasser im Garagenhof angestellt worden ist. Dort hatte es um Weihnachten herum gebrannt und in meiner Garage war bzw. ist alles mit einer dicken Rußschicht überzogen. Am Wochenende soll es schön und warm werden. Da will ich mal ein bißchen herumfahren.

    Sei bedankt für den Bericht und erlebe die Welt!

    • Flora sagt:

      Jupp, ich sag ja, ich hinke total hinterher. Ich glaube, ich schreibe an dem Blog noch in 10 Jahren 🙂 Hm, das heisst ja, dass ich erst in 10 Jahren zurück kommen kann. Aber dann hinke ich ja auch wieder hinterher. Ok, jetzt bin ich in einer Spirale…
      Au weh, zum Glück war es nur dicker Ruß. Wäre ja eine Katastrophe, wenn die Guzzi abgefackelt wäre… Mag ich gar nicht dran denken. Dann viel Spass bei der Ausfahrt 🙂

  3. der Holm sagt:

    P.S.: Falls Du durch San Francisco kommst, sagste vorher Bescheid. Da schicke ich dann eine Abordnung an die Straße zum Winken.

  4. Smarty sagt:

    Hoi Flora,
    Tolle Stories und die Bilder von den Marmorhölen sind ja abgefahren. Einfach grandios auch die Landschaftsbilder. Absolut traumhaft.
    So schön, dass du uns teilhaben lässt. Danke und weiterhin gute Reise 🙏🏼

    • Flora sagt:

      Huhu Smarty,
      danke für deinen Entrag.
      Also wegen den Landschaftsbildern bin ich ein wenigs selber von mir enttäuscht. Einige hammer Motive gingen mir durch die Lappen und andere hab ich einfach verpasst, weil ich zu bequem war….Naja, aber ich habe wenigstens alles im Kopf und im Herzen. 😉

  5. Iris Hermann sagt:

    Liebe Flora, schön dass wir wieder von dir hören und dass es dir gut geht. Wir haben uns schon ein bisschen Sorgen gemacht…! Dein Bericht und die Bilder sind wieder ein Genuss. Halte uns bitte weiter auf dem Laufenden und bleib gesund und munter! Liebe Grüße Iris

  6. Arnold Bruns sagt:

    Hallo Flora,
    Deine Berichte sind ein Genuss.
    Bitte lass uns bis zum Nächsten nicht wieder so lange warten.
    Grüße aus Altbach von Arnold

    • Flora sagt:

      Hi Arnold,
      ja vielen Dank. Freut mich sehr, wenn es ein paar gibt, die Freude an meinen Berichten haben.
      Ich gebe mir Mühe etwas schneller zu arbeiten 🙂
      Gruss nach Altbach

  7. stanislav bojan zupet sagt:

    Nice, carry on…your fotos are fantastic as ushual.
    Zupi

  8. stanislav bojan zupet sagt:

    That bunny on first foto looks like he was drinking too much..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.