Lama vs. Alpaka

Nun stellt sich die Frage, was mache ich nun, dass ich nach Süden und die Carretera Austral fahren kann. Während dessen schaue ich mir die Gegend hier an. Am Lago Llanquihue sind viele Deutschstämmige angesiedelt. Das sieht man auch an einigen Häusern, deren Architektur sich von den üblichen kleinen, meistens aus Holz gebauten, Häusern unterscheiden. Aber auch Straßennamen und Geschäfte sind oft mit deutschen Namen zu sehen. Puerto Octay ist eine kleine und ruhige Stadt mit 9000 Einwohnern.

In der Nähe steht eine Mühle, Los Molinos. Ich bin mir nicht sicher, ob das eine restauerierte Mühle ist oder neue gebaut wurd. Jedenfalls ist das ein Projekt für eine Wohnanlage. Anscheinend ist die aber noch gar nicht gebaut. So habe ich jedenfalls ein schönes Fotomotiv.

Einmal um den See gefahren und ich sehe endlich in der Nähe von Ensenada Alpakas oder sind es Lamas? Diesem Mysterium gehe ich jetzt mal auf den Grund. Ich hoffe, ich liege mit meinen Erkenntnissen nicht falsch.

Links ist ein Alpaka ( Alpaca) und rechts ist ein Lama (Llama). Der Unterschied ist am besten an den Ohren und an der Länge des Kopfes zu sehen. Und auf die Frage, wer von beiden denn nun die Unverschämtheit bestitzt, wie wild um sich zu spucken. Tja, ich könnte mit der Erklärung noch so lange warten, bis ich ein Foto des Täters habe aber das wird wahrscheinlich noch eine Weile dauern, deshalb gebe ich die Lösung doch gleich preis: und zwar ist es das Guanaco, also keiner von beiden. Und das gehört zur Familie der Lamas und die widerum zu der Gattung Kamele. Und ich fange jetzt nicht noch damit an, was ein Dromedar und was ein Kamel ist. Ich bin jetzt selber ganz verwirrt.

Ich schaue sie mir jetzt lieber noch eine Weile an.

Bevor man nicht auf der anderen Seite schaut, wie das Gras ist, kann man nicht beurteilen, wie es ist.

Der Vulkan Osorno ist von allen möglichen Richtungen aus gesehen ein schönes Motiv. Ob nun mit Aplaca, Dampfmaschine oder einer Moto Guzzi.

Bevor es noch einmal nach Osorne geht, versuche ich am See etwas an meinem Blog zu arbeiten. Allerdings brauche ich dafür ja Internet. Und natürlich genau dann laufen mein 10 Tage Abo ab. Aber zum Glück gibt es hier Wlan. Und ich kann mich ja nicht beklagen, die nächste Einladung zu lecker Lamm lässt nicht lange auf sich warten. So bin ich wieder rundum gestärkt für eine kleine Fotosession in der Kälte.

Hier ist am Tag ziemlich viel los und es ist auch noch Wochenende. Also viel Trubel und von Stille kann keine Rede sein. Aber sobald die Dämmerung eintrifft, wird es sehr schnell ruhig und ich kann diese angenehme Stille genießen.

Am nächsten Tag habe ich immer noch kein Internet. Da ich jetzt eh noch einmal nach Osorno fahre, heute kann ich auch meine bestellten Aufkleber abholen, werde ich mal einen Besuch in einem Entel Telefonladen machen. Natürlich ist da eine große Warteschlange vor dem Laden aber irgendwie lernt man, es gelassen hin zu nehmen.

Meine Gelassenheit wird im Laden dann aber sehr auf die Probe gestellt. Als ich dem Verkäufer erklärt habe, dass die Mobilfunkgesellschaft mein Handy gesperrt hat, da ich es anscheinend nicht registriert habe, meinte er, dass er das machen kann. Aber dazu braucht er zusätzlich die Rechnung des Handys. Bis er verstanden hatte, dass die Rechnung in Deutschland ist, verging eine geraume Zeit aber ich habe es irgendwie geschafft, dass er sich doch noch um die Regestrierung kümmert. Wobei ich mir die ganze Zeit nicht wirklich sicher bin, was er da eigentlich macht. Nach gefühlt unendlicher Zeit ist er dann wohl fertig. Allerdings dauert die Registrierung ein paar Tage.

Also kann ich in diesem Fall erst mal nichts mehr machen und ich hole meine bestellen Aufkleber ab. Die Vorlage hatte ich vor ein paar Tagen via Email dort hingeschickt und ich habe mich schon mental darauf vorbereitet jeden einzelenen Sticker per Hand auszuschneiden. Aber zu meiner Überraschung waren die Sticker schon ausgeschnitten. Erstaunlich, wie man sich über so eine Kleinigkeit freuen kann.

Mein nächster Stop ist bei Motoaventura. Dort hilft mir Roberto ein Formular auszufüllen, damit ich weiter in den Süden fahren kann.

Mittlerweile kann ich das Formular blind ausfüllen.
Und da ich ja jetzt endlich Aufkleber habe, hinterlasse ich hier natürlich einen davon. Ich kann nicht bestreiten, dass ich ein wenig stolz bin. Roberto sagt mir noch, dass sie mit einer Gruppe Motorradfahren in den nächsten Tagen auch zur Carretera Austral fahren wollen. Wäre toll, wenn wir uns dort treffen würden.

In guter Gesellschaft

Heute treffe ich auch endlich andere Motorradfahrer, die auch hier in den Cabanas übernachten. Sie haben auch Neuigkeiten von der Carretera Austral.

Sie werden ganz früh in Richtung Puerto Montt fahren und von dort die Fähre nach Chaiten nehmen. Und mit früh morgens meinen die tatsächlich 5 Uhr. So wie ich es verstanden habe sollte man um 9 Uhr in Puerto Montt sein um das Ticket kaufen zu können. Also dann heisst es morgen in aller Früh raus aus den Federn.
Da ich erst noch tanken muss, fahren die zwei Jungs schon mal vor. Bin gespannt, ob wir uns wieder treffen.
Auf dem Weg nach Puerto Montt fahre ich an den schönsten Fotomotiven vorbei und ich würde am liebsten anhalten aber ich habe immer im Hinterkopf, dass ich die Fähre erreichen möchte.

Nach einer Mautstation mache ich kurz halt und das ist wohl auch die Zeit für einen Straßenhund aus den Gebüschen zu kriechen und an der Imbissbude auf Nahrung zu hoffen. Nicht schön zu sehen, wie die Tiere hier ihr Dasein fristen müssen.

In Puerto Montt angekommen suche ich erst einmal die Ticketverkaufsstelle. Gar nicht mal so einfach. Aber der Hafen ist zum Glück nicht so groß und ich werde bald fündig. Der Ticketverkauf ist tatsächlich erst ab 9 Uhr. Und mich nervt es gerade tatsächlich ein bisschen, dass ich die tolle Landschaft, die mit einem Nebelschleier und einem wunderbaren Morgenlicht gesegnet war, links liegen lassen habe. Somit habe ich sie “nur” in meiner Erinnerung und kann sie leider nicht mit Dir teilen.
Pünktlich um 9 Uhr wurde ich zum Schalter durch gelassen. Allerdings nur mit mäßigem Erfolg. Zum einen ist die Fähre um 11 Uhr schon voll und zum anderen streikt der Computer. Mein Name wurde notiert und die Fähre heute Abend hat noch Platz. Allerdings muss ich noch mal bis 12 Uhr warten um das Ticket zu kaufen. So langsam kann ich mir über einen Anruf beim Guinessbuch der Rekorde Gedanken machen. In Sachen Geduld macht mir keiner mehr was vor. Ommmmm.

Endlich kann ich mir das Ticket kaufen. Und die Frau am Schalter ist sehr freundlich und hilfsbereit. Allerdings sind es jetzt noch ein paar Stunden bis die Fähre ausläuft und ich schaue mich mal in Puerto Montt um.

Zuerst suche ich mir etwas außerhalb einen Platz um endlich mal zu frühstücken. Und direkt am Meer kann ich die schöne Aussicht genießen. Ein paar Delphine kann ich auch entdecken. Das Leben ist einfach schön. Allerdings hält die Freude über das Schöne nicht lange an. Am Strand liegt ein Pärchen und der Mann trinkt ein Bier aus der Dose leer und pfeffert diese mit vollem Elan in die Büsche. In mir steigt sofort Wut hoch und als er die Verpackung auch noch hinter her schmeisst, platzt mir ein Geduldsfaden. Natürlich kann man das ignorieren aber ich kann das nicht und ich laufe zu dem Pärchen. Als ich den Zweien Hallo sage, lächelt der Mann noch etwas debil und als ich ihn darauf anspreche, dass er doch bitte seinen Müll in die vorhandenden Mülleimer schmeissen soll, verschwand sein Grinsen und stand langsam auf. Vielleicht wollte er bei mir mit seinem aufgeblasenen Getue Eindruck schinden aber da ist er bei mir falsch. Ich verstand sein Gezeter auch nicht wörtlich aber ich nehme an, dass er wissen wollte, was mich das angeht. Ich habe ihm erklärt, dass es seine, meine und unser aller Natur ist, die er da verdreckt. Entweder konnte oder wollte er es nicht verstehen. Ich hoffe, er versteht es irgendwann einmal.

Puerto Montt ist ein Dreh- und Angelpunkt der Touristik. So auch der Mercado Tipico Angelmo. Das Essen hier soll richtig gut sein aber ich habe schon ein paar Ponchos entdeckt und da kann ich nicht weiter, ohne einen gekauft zu haben. Es wird langsam eng auf meinem Mopped.
Auf dem Parktplatz treffe ich noch ein Motorradpärchen. Die sind gleich Feuer und Flamme, als sie meine kleine Guzzi gesehen haben und so kommen wir natürlich gleich in das Gespräch. Er ist aus Chile und sie aus Schweden. Daraus ergab sich dann ein wildes Gesprächsgemisch aus Schwedisch, Spanisch, Englisch und Norwegisch. Dank Instagram und Facebook vernetzen wir uns auch gleich und sie bieten mir ihre Hilfe an, falls ich irgenwas brauchen würde. Sei es in Chile, Peru oder Bolivien.
Direkt an der Einfahrt zur Fähre sind auch noch unzählige kleine Läden, die unter anderem Handarbeiten verkaufen.

Im Moment sind nur wenige Geschäfte geöffnet.

Darunter auch der Laden von Elias. Der Kerl ist klasse.

Ein richtiger Lebemann. Er versteht es, das Leben zu genießen. Er ist die meiste Zeit am reisen. Wir unterhalten uns eine Weile und ich könnte ihm noch stundenlang zu hören. Aber es wird Zeit zur Anlegestelle zu gehen. Auf dem Weg dor hin sehe ich wieder einige Hunde, die auf der Staße leben. Ein sehr trauriger Anblick.

In einem kleinen Imbiss hole ich mir noch eine Protion Patatas fritas und betrachte das Bild, das in dem Laden hängt. Eigentlich ist das nicht so meine Kunstrichtung aber irgendwie gefällt es mir doch. Es hat für mich eine authentische Aussage einer Momentaufnahme obwohl es auch komplett fremd für mich ist. Ach, das ist das Schöne am Reisen. Man kommt in den Genuss andere Lebensweisen, Landschaften und Kulturen kennenzulernen. Fernab von Reiseveranstaltern, “Events” und Bespaßung sieht man so viel. Vieles was ich erlebe ist nicht mal ansatzweise planbar. Sie passieren einfach. Man muss sich nur darauf einlassen.

Bei den “Straßenkunstwerken” der Energieversorger bin ich jedes Mal erstaunt. Ein heilloses Durcheinander an Kabeln hängen in der Luft. Ich frage mich tatsächlich, ob da tatsächlich noch einer durchblickt oder auf gut Glück dort seine Arbeit macht.

Mit diesem Gedanken gehe ich weiter zur Fähranlegestelle und hoffe, dass die Fähre mit etwas mehr “Ordnung” geführt wird.
An der Anlgestelle hat sich mittlerweile eine beachtliche Auto- und LKWschlange gebildet. Mit einigen komme ich auch gleich in’s Gespräch. So vergeht die Zeit, bis wir endlich auf die Fähre können etwas schneller. Ich bin eh gespannt, wie sie es schaffen, alle Autos und LKWs auf die fähre zu bekommen. Wirklich gross ist die Fähre nicht. Aus Norwegen bin ich es gewohnt, dass ich als Motorradfahrer normalerweise immer zuerst auf die Fähre kann. Hier in Chile ist das irgendwie anderes. Und heute werde ich sogar zwischen LKWs “gequetscht”. Ich hoffe wirklich, dass die See heute ruhig ist. Dieser Wunsch steigert sich fast schon in ein Stoßgebet an den heiligen Neptun, als ich die Umsetzung der “Ladungssicherung” einiger LKWs gesehen habe. Mir wird gerade etwas schwummerant.

Neben diesem Exemplar fristet meine V85 ihre 9 stündige Überfahrt.

Ich lenke mich mal lieber damit ab, die anderen Frachten, wie sie auf die Fähre gebracht werden, zu beobachten. Interessant ist, dass die meisten ihre Anhänger auf die Fähre bringen und die Zugmaschine verlässt die Fähre wieder. Es ist ein chaotisches hin und her Manövrieren. Und ich bin mal wieder beeindruckt mit welcher Lässigkeit hier gearbeitet wird. Für meine Nerven wäre das nichts.

In der Dunkelheit und bei Regen legt das Schiff endlich ab. Ich sichere mir noch einen Sitz in der Nähe der Tür, die zwar einen Höllenlärm macht jedes Mal wenn jemand durch geht aber es kommt auch jedes Mal eine Brise frische Luft mit hinein. Das wäre sonst nicht auszuhalten hier. Anscheinend hat die Lüftung ihren Dienst quittiert.

Nach einer etwas unbequemen Nacht in dem Sitz, sind wir auch schon kurz vorm Anlegen in Chaiten. Und bevor man die Fähre verlassen darf, gibt es wieder ein Sanitary Prozedere. Fieber messen und alle möglichen Angaben machen. Es nervt langsam echt.

Um so mehr freue ich mich, endlich wieder auf der Guzzi zu sitzen und zu fahren. Allerdings nicht sehr weit, da ich in Chaiten bleibe und hier einen C Test machen muss, damit ich weiter zur Carretera Austral fahren kann. Hier werde ich mich auch mal meinem Problem mit dem Handy widmen. Aber zuerst geht es auf Motivjagd und ein herrlicher Sonnenuntergang beendet langsam den Tag.

Am nächsten Tag habe ich einiges vor. Erst einmal fahre ich zum hiesigen Hospital und mache dort einen Test. Allerdings heute nicht mehr. Ich muss mich online für morgen anmelden. Eine Krankenschwester hilft mir netterweise beim Ausfüllen des Formulars. Es ist schon eine feine Sache, wenn man online viel erledigen kann aber das hier ist echt ein Witz. Draussen vor der Klinik steht das Zelt in dem man getestet werden kann. Die elektronischen Bits haben einen gewaltigen Weg hinter sich gebracht aber es wäre ja zu einfach, einfach vor die Tür zu gehen und sich testen lassen. Aber ich mach da jetzt mal mit, bleibt mir ja nichts anderes übrig.
Nach der Anmeldung schaue ich erst mal nach einem Campingplatz. Die letzte Nacht habe ich in einer Cabana verbracht und das wird auf Dauer sonst zu teuer.


Hier in Chaiten werde ich auch fündig. Das Mopped kann ich zwar nicht direkt am Zelt abstellen aber trotzdem sicher auf dem Gelände. Und ich werde auch gleich mal wieder stürmisch begrüsst.

So klein und schon so ein Angeber

Der Platz ist schön gemacht. Es gibt auch eine Hütte, in der man sich aufhalten und auch kochen kann. Nachdem ich mein Zelt aufgestellt habe, versuche ich mal an ein Handy zu kommen. Ich trau dem Braten nicht, dass mein Telefon in diesem Jahr noch frei geschalten wird. Ich werde auch tatsächlich fündig. Bin gespannt, ob das alles so hinhaut.
Und kann mir bitte mal einer erklären warum um Himmels Willen der Stecker noch extra in Plastik eingeschweisst ist? Ist ja nicht zu fassen.

Den ortsansässigen “Bauhof” habe ich natürlich auch gefunden. Nur, schade, der er jetzt geschlossen ist. Hätte mir das gerne genauer angeschaut. Welche Fahrzeuge sie haben und welche Aufgaben die hier so auf der Liste haben. Dann schau ich mich eben etwas weiter hier in Chaiten um.

Sehr überschaubar dieser Ort. Jemand hat mir erzählt, dass es nicht so lange her ist, da hat ein Vulkanausbruch diesen Ort zerstört. Chile ist echt ein heisses Pflaster. In Santiago ist man mit Raubüberfällen nicht zimperlich, an der Küste kann ein Tsunami etwas unangenehm werden und im ganzen Land rüttelt und schüttelt die Erde und die Vulkane machen jetzt auch keinen so stabilen Eindruck. Naja, Leben am Limit……

Dafür hat man hier an jeder Ecke einen tollen Ausblick.

In Santiago sieht man,wie hier, sehr viele Graffitis. Die meisten sind eher nur hässliches Geschmiere. Aber ich habe schon einige entdeckt, die sehr schön gemacht sind.

Wieder am Campingplatz angekommen, lerne ich ein paar Neuankömmlinge kennen. Natürlich werde ich wieder zum Essen eingeladen. Das Problem wird langsam, dass noch eine weitere Gruppe darauf bestanden hat, mit ihnen zu essen. Wenn das so weiter geht, brauche ich neue Moppedklamotten.

Nach dem Essen wäre ein kleines Nickerchen gerade recht aber Mr. Dinosauriererknochenbezwinger hält mich ganz schön auf Trab.

Aber selbst dieser Wirbelwind wird irgendwann müde.

Hier kriechen die Schnecken von alleine in den Kochtopf. Falls man Schnecken mag.

Heute bin ich auch sehr froh, dass es diese Hütte auf dem Platz gibt, denn der Wind hat es heute in sich. Ich habe noch schnell meine restlichen Heringe in den Boden geschlagen, in der Hoffnung, dass alles hält. So an die 70 km/h Böen mit Regen haben meinem Zelt ziemlich zugesetzt. Aber ich habe mir umsonst Sorgen gemacht. Zelt noch da und vor allem dicht.

Ich habe heute immer noch kein Ergebnis für den Test bekommen. Der Knackpunkt an der Sache ist, dass der Test nicht älter als 72 Stunden sein darf, wenn ich in La Junta weiter will. Deshalb werde ich morgen schon mal weiter in Richtung Süden fahren in der Hoffnung, dass ich bis dahin eine Email bekommen habe……..

2 Antworten

  1. Dino Claus-Belmonti sagt:

    Wieder Mal sehr schön!!!

  2. Inge sagt:

    Schöne Bilder, da kann man schon etwas neidisch werden. Und mit dem neuen Poncho
    hält man dich bestimmt bald für eine “Eingeborene”, sehr chic! nur beim Anblick der Hunde könnte ich heulen.
    Wenn ich bedenke, was wir alles für unsere Hunde tun – und die Armen haben nicht mal genug zu fressen.
    Da blutet einem das Herz. Liebe Grüße aus Köngen und weiterhin gute Fahrt……

    Weiterhin gute Fahrt…….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.